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Bau

Das Deutsche Baugewerbe umfasst die drei Bereiche
Hochbau, Ausbau und Tiefbau. Insgesamt unterfallen 18
Ausbildungsberufe dem Baubereich.
Für den Zuständigkeitsbereich unserer Baugewerks-Innung der Südpfalz
sind dies insbesondere folgende Bauberufe:
Beton- und Stahlbetonbauer, Maurer, Feuerungs- und Schornsteinbauer,
Betonstein- und Terrazzohersteller, Estrichleger sowie Fliesen-,
Platten- und Mosaikleger.
Für alle diese Bauberufe sind handwerkliches Geschick, körperliche
Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Teamfähigkeit erforderlich.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildungen zum Beton- und Stahlbetonbauer, Maurer, Betonstein-
und Terrazzohersteller, Estrichleger und Fliesen-, Platten- und
Mosaikleger dauern einheitlich jeweils 3 Jahre und finden im Betrieb
und in der Berufsschule statt.
Ausbildungsvergütung:
Die aktuelle Ausbildungsvergütung für gewerbliche Auszubildende im
Bauhauptgewerbe beträgt aktuell (ab 01.04.2010 bis 31.03.2011):
1. Ausbildungsjahr: € 614,--
2. Ausbildungsjahr: € 943,--
3. Ausbildungsjahr: € 1.191,--
Weitere Informationen/hilfreiche Links: |

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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung in den obigen Bauberufen wenden Sie sich
bitte an den Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der
Baugewerks-Innung der Südpfalz, Herrn Frank Baumann,
Tel. 07271-95850, oder an die Geschäftsstelle
der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.
Link zu den Bau-Fachbetrieben in der Südpfalz
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Bildhauer und Steinmetz

Die Ausbildung zum Steinmetz- und Steinbildhauer gliedert sich in
die beiden Hauptbereiche „Steinmetzarbeiten“ und
„Steinbildhauerarbeiten“. Steinmetze und Steinbildhauer gestalten
Bauteile, Bodenbeläge, Treppen, Fassaden, Denkmale aus Natursteinen
und anderen Materialien. Voraussetzungen sind insbesondere
körperliche Fitness und Belastbarkeit, handwerkliches Geschick,
technisches Verständnis und Teamfähigkeit.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung dauert drei Jahre.
Ausbildungsvergütung:
Die Ausbildungsvergütung beträgt gegenwärtig:
1. Ausbildungsjahr: € 362,--
2. Ausbildungsjahr: € 456,--
3. Ausbildungsjahr: € 582,--
Weitere Informationen/hilfreiche Links: |

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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den
Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Bildhauer- und
Steinmetz-Innung der Südpfalz, Herrn Michael Graf, Tel.
06341-919577, E-Mail: mgwlcll04@t-online.de oder an die
Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.
Link zu den Bildhauer- und Steinmetz-Fachbetrieben in der
Südpfalz
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Dachdecker

Die Berufsausbildung zum Dachdecker mit der in
unserer Region einschlägigen Fachrichtung Dach-, Wand- und
Abdichtungstechnik erfordert handwerkliches und technisches
Geschick, räumliches Vorstellungs- und Abstraktionsvermögen sowie
körperliche Fitness und Höhenfestigkeit. Dachdecker decken
selbstredend Dächer (Ziegel- und Schieferdächer), führen
Flachdachkonstruktionen aus, dichten Flächen an Bauwerken ab bzw.
legen den Schwerpunkt auf Sonnenkollektoren und photovoltaische
Elemente.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre. Für das dritte
Ausbildungsjahr kann zwischen den Fachrichtungen Dach-, Wand- und
Abdichtungstechnik (in unserer Region die Regel) und Reetdachtechnik
(vorwiegend in Norddeutschland anzutreffen) gewählt werden.
Ausbildungsvergütung:
Die Ausbildungsvergütung
beträgt (ab 01.08.2009):
1. Ausbildungsjahr: € 450,--
2. Ausbildungsjahr: € 630,--
3. Ausbildungsjahr: € 875,--
Weitere Informationen/hilfreiche Links: |

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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den
Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Dachdecker-Innung Deutsche
Weinstraße, Herrn Toni Hübner, Tel. 07272-6523, E-Mail: toni.huebner@t-online.de
oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz
in Landau.
Link zu den Dachdecker-Fachbetrieben in der Südpfalz
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Elektroniker

Im Zuständigkeitsbereich unserer Elektro-Innung der
Südpfalz sind grundsätzlich die drei Meisterberufe Elektrotechnik,
Informationstechnik und Elektromaschinenbau denkbar. Überwiegend ist
der Elektroniker mit den Fachrichtungen Energie- und Gebäudetechnik,
Automatisierungstechnik und Informations- und
Telekommunikationstechnik sowie der Systemelektroniker anzutreffen.
Elektroniker installieren insbesondere elektrotechnische Anlagen,
konfigurieren Software, Geräte und Netzwerke und führen
Überprüfungs- bzw. Wartungsarbeiten durch.
Die Ausbildung zum Elektroniker erfordert gute Kenntnisse in der
Mathematik, handwerkliches Geschick und technisches Verständnis
sowie die Fähigkeit des analytisch-planerischen Vorgehens.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und findet im Betrieb und in der
Berufsschule statt.
Ausbildungsvergütung:
Die tarifliche Ausbildungsvergütung für das Elektrohandwerk in
Rheinland-Pfalz beträgt gegenwärtig (ab 01.03.2010):
1. Ausbildungsjahr: € 479,--
2. Ausbildungsjahr: € 506,--
3. Ausbildungsjahr: € 561,--
4. Ausbildungsjahr: € 616,--
Weitere Informationen/hilfreiche Links: |

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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den
Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Elektro-Innung der Südpfalz,
Herrn Marco Foye, Tel. 07272-2535, E-Mail: mfoye@gmx.net oder an die
Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.
Link zu den Elektro-Fachbetrieben in der Südpfalz
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Fleischer

Fleischerfachbetriebe sind längst moderne
Dienstleistungsbetriebe geworden. Die klassische Männerdomäne, bei
der Schweinehälften schleppen und Kälber schlachten lange Zeit
prägend waren, hat sich verändert. Was früher ohne Muskelkraft
undenkbar war, wird heute auf Knopfdruck von hochmodernen Maschinen
und Computern erledigt. Deshalb sind auch Frauen als Fleischerinnen
keine Seltenheit mehr.
Fleischer sind heute gefragte Spezialisten, denn küchenfertige
Zubereitung, Partyservice und Catering spielen eine immer wichtigere
Rolle im gesellschaftlichen Leben. Gerade weil immer weniger
Menschen mittags Suppe, Braten und Beilagen zubereiten, hat das
Fleischer-Fachgeschäft bei küchenfertigen Produkten und sog.
Convenienc-Food ein großes Betätigungsfeld. Wer gerne zupackt, über
Köpfchen und handwerkliches Geschick verfügt und gestalterische
Freiheit mit präziser Arbeitsweise kombinieren kann, für den ist die
Ausbildung zum Fleischer die richtige Wahl.
Ausbildungsschwerpunkte im Fleischerhandwerk sind u. a.:
• Lebensmittelkunde und Ernährung, Umweltschutz
• Lagerhaltung von Rohstoffen und Zutaten, Tierkörpern und
Fleischteilen
• Fleischzerlegung
• Zubereitung von Fleisch- und Wurstspezialitäten
• Herstellung von Feinkost und Konserven
Moderne Fleischer-Fachgeschäfte sind Genuss-Boutiquen mit
Wohlfühlambiente und allerhöchsten Qualitätsansprüchen geworden.
Hier finden auch kreative Köpfe, die den Umgang mit Kunden suchen,
eine erfüllende, gewinnbringende Arbeit.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet im Betrieb und in der
Berufsschule statt.
Ausbildungsvergütung:
Die tarifliche Ausbildungsvergütung für das Fleischerhandwerk in
Rheinland-Pfalz beträgt gegenwärtig:
1. Ausbildungsjahr: € 425,--
2. Ausbildungsjahr: € 475,--
3. Ausbildungsjahr: € 540,--
Weitere Informationen/hilfreiche Links: |


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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den
Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Fleischer-Innung
Landau-Südliche Weinstraße, Herrn Werner Scheydt, Tel. 06343-7601,
oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz
in Landau.
Link zu den Fleischer-Fachbetrieben in der Südpfalz
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Friseur

Friseure sind die Profis in Sachen Schönheit. Sie
gestalten mit Phantasie, Kreativität und handwerklichem Können die
Trends ihrer Zeit. Friseure sind Spezialisten in Sachen Typ- und
Trendberatung. Hierbei zählt nicht nur die Frisur, sondern das
gesamte Styling, d. h. Outfit, Make-up und Frisur. Die täglichen
Herausforderungen für den Friseur bestehen darin, aktuelle
Strömungen und Trends der Mode zu kennen und zu erkennen,
aufzugreifen und kreativ umzusetzen. Die Bandbreite reicht hier von
klassisch-elegant bis modern-avantgardistisch.
Kommunikationsfähigkeit, kreatives Gespür und technisches Können
führen beim Kunden zu typgerechter Beratung und einem modischen
Styling und gewährleisten für den Kunden ein Verwöhnerlebnis.
Wer Interesse für die neuesten Modetrends, eine gehörige Portion
Kreativität, handwerkliches Geschick und Spaß am Umgang mit Menschen
mitbringt, hat beste Voraussetzungen für den Beruf
Friseur/Friseurin.
In der Ausbildung lernen Friseure vor allem folgendes:
• Kundenberatung und Kundenbetreuung
• Beurteilung, Reinigen und Pflegen des Haares und der Kopfhaut
• Haare schneiden und Gestaltung von Frisuren
• Ausführung von Haarumformungen und Farbveränderungen
• Haarbehandlungen
• Pflegende und dekorative Kosmetik der Haut
• Maniküre
Beauty, Trends, Persönlichkeit, Haircut, Styling, Form und Farbe,
Kosmetik und Wellness – all das umfasst der Friseurberuf.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet im Betrieb und in der
Berufsschule statt.
Ausbildungsvergütung:
Die tarifliche Ausbildungsvergütung für das Friseurhandwerk in
Rheinland-Pfalz beträgt gegenwärtig:
1. Ausbildungsjahr: € 327,--
2. Ausbildungsjahr: € 378,50
3. Ausbildungsjahr: € 455,--
Weitere Informationen/hilfreiche Links: |

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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an die
Lehrlingswartin/Bildungsbeauftragte der Friseur-Innung
Landau-Südliche Weinstraße, Frau Christa Linzenmeier, Tel.
06327-3132, oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft
der Südpfalz in Landau.
Link zu den Friseur-Fachbetrieben in der Südpfalz
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Stuckateur (auch: Gipser)

Stuckateur ist ein vielseitiger und ausbaufähiger
Beruf. Wer körperlich belastbar ist und anpacken kann, gerne
Verantwortung übernimmt und Interesse am handwerklichen Arbeiten
hat, wird sich als Stuckateur wohl fühlen. Der Beruf des Stuckateurs
umfasst drei Bereiche – Gestalter, Energiefachmann und Handwerker.
Alles, was ein Stuckateur tagsüber erschafft und ausführt, kann man
abends anfassen, nämlich:
• Außenputz/Innenputz
• Wärmedämmputze/Wärmedämmverbundsysteme
• Dachausbau-Bad-Sanierung
• Sanierung und Restaurierung alter Bausubstanz
• Dekorative Innenraumgestaltung
• Trockenbau
• Schall-, Feuchtigkeits- und Brandschutz
• Stuck-Arbeiten
• Stuckmarmor
• Betoninstandsetzung/Gerüstbau
Die Ausbildung zum Stuckateur ist umfassend und abwechslungsreich.
Durch das duale Bildungssystem (Ausbildung im Betrieb und der
Berufsschule) ist eine moderne, realitätsnahe Ausbildung sicher
gestellt.
Können wir und machen wir – dieses Selbstbewusstsein dürfen
Stuckateur-Facharbeiter in jedem Fall zeigen.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung dauert drei Jahre und erfolgt im Betrieb und der
Berufsschule.
Ausbildungsvergütung:
Die tarifliche Ausbildungsvergütung für das Stuckateur-Handwerk in
Rheinland-Pfalz beträgt gegenwärtig (ab 01.04.2010):
1. Ausbildungsjahr: € 614,--
2. Ausbildungsjahr: € 943,--
3. Ausbildungsjahr: € 1.191,--
Weitere Informationen/hilfreiche Links: |

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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den
Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Gipser- und Stuckateur-Innung
der Südpfalz, Herrn Joachim Ritter, Tel. 07271-79424, E-Mail: info@stukkateur-ritter.de,
oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz
in Landau.
Link zu den Stuckateur-Fachbetrieben in der Südpfalz
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Glaser

Für den Ausbildungsberuf des Glasers sind körperliche
Fitness und Belastbarkeit, handwerkliches Geschick sowie
mathematisch-technisches Verständnis notwendig. Für die wesentlichen
Berufsschulfächer Mathematik, Physik, Chemie, technisches Zeichnen
und Werkstoffkunde sind Grundkenntnisse bzw. nachhaltiges Interesse
von Vorteil.
Bei der Ausbildung zum Glaser kann zwischen den Fachrichtungen
Fenster- und Glasfassadenbau sowie Verglasung und Glasbau gewählt
werden. Die Fachrichtung Fenster- und Glasfassadenbau bietet
interessante Herausforderungen, die mit Kreativität und im Team zu
lösen sind. Es werden vor allem Fenster, Türen, Schaufenster und
Fassadenkonstruktionen hergestellt und vor Ort eingebaut.
Im Fachbereich Verglasung und Glasbau liegt der Schwerpunkt im
technischen bzw. im künstlerischen Bereich. Auf der Grundlage eines
exakten Entwurfs erfolgt die handwerklich sorgfältige Ausführung. Ob
es sich um eine Vitrine, ein Fenster oder einen Spiegel handelt –
Leidenschaft für individuelle, passende Gestaltung wird verlangt.
Zur modernen Architektur gehört die Schönheit und Funktionalität von
Glas – der Beruf des Glasers bietet deshalb auch zukünftig
Sicherheit und viele Möglichkeiten.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet im Betrieb und der
Berufsschule statt.
Ausbildungsvergütung:
Die aktuelle Ausbildungsvergütung für gewerbliche Auszubildende im
Glaserhandwerk beträgt (ab 01.08.2010):
1. Ausbildungsjahr: € 420,--
2. Ausbildungsjahr: € 450,--
3. Ausbildungsjahr: € 550,--
Weitere Informationen/hilfreiche Links: |

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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den
Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Glaser-Innung Landau, Herrn
Rudolf Müller, Tel. 07272-8382, oder an die Geschäftsstelle der
Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.
Link zu den Glaser-Fachbetrieben in der Südpfalz
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Kfz-Gewerbe
Wer Interesse an Kraftfahrzeugen, Verständnis für
technische und elektronische Inhalte hat und unterschiedliche
Tätigkeiten rund um das Automobil sucht, für den ist eine Ausbildung
im Kfz-Gewerbe genau das Richtige.
Die fortschreitende technische Modernisierung und Entwicklung hat zu
folgenden fahrzeugtechnischen Berufen geführt:
• Kfz-Mechatroniker
• Mechaniker für Karosserieinstandhaltungstechnik
• Fahrzeuglackierer
Das Kfz-Gewerbe, in dem ca. 500.000 Menschen in mehr als 40.000
Kfz-Betrieben und Autohäusern arbeiten, bietet darüber hinaus auch
die folgenden kaufmännischen Ausbildungen:
• Automobilkaufmann/Automobilkauffrau
• Bürokaufmann/Bürokauffrau
Wir wollen uns nachfolgend auf den schwerpunktmäßig nachgefragten
Kfz-Mechatroniker konzentrieren und verweisen im Hinblick auf die
übrigen Ausbildungsprofile auf die weiteren unteren aufgeführten
Links.
Kfz-Mechatroniker:

In einer modernen Kfz-Werkstatt sind Kfz-Mechanik und
Kfz-Elektrik/Kfz-Elektronik nicht mehr zu trennen. Eine Vielzahl von
Funktionen im Kraftfahrzeug wird elektronisch kontrolliert. Diese
beiden Schwerpunktbereiche haben zur Schaffung des neuen
Ausbildungsberufes „Kfz-Mechatroniker“ (früher: Kfz-Mechaniker) mit
den vier möglichen Schwerpunkten Personenkraftwagentechnik,
Nutzfahrtechnik, Motorradtechnik und Fahrzeugkommunikationstechnik
geführt.
Wer Interesse an Kraftfahrzeugen sowie ein gutes
physikalisch-technisches Verständnis (vor allen in den Bereichen
Elektronik, Pneumatik und Hydraulik) mitbringt sowie einen
Realschulabschluss oder einen sehr guten Hauptschulabschluss
aufweist, hat gute Voraussetzungen für den Beruf des
Kfz-Mechatronikers.
Neben den klassischen Arbeitsfeldern Demontieren und Montieren,
Umbauen, Prüfen, Messen, Diagnostizieren und Nachrüsten sind als
Ausbildungsinhalte die Arbeit mit Brems-, Fahrwerks-, Federungs-,
Dämpfungs- und Niveauregelungssystemen, Antriebsaggregaten,
Schaltgetrieben und Automatikgetrieben, Karosseriesystemen und
Datenkommunikationsleitungen zu nennen.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker dauert 3,5 Jahre und erfolgt im
Betrieb bzw. in der Berufsschule.
Ausbildungsvergütung:
Die aktuelle Ausbildungsvergütung für Kfz-Mechatroniker beträgt
aktuell (ab 01.12.2009):
1. Ausbildungsjahr: € 495,--
2. Ausbildungsjahr: € 528,--
3. Ausbildungsjahr: € 579,--
4. Ausbildungsjahr: € 619,--
Weitere Informationen/hilfreiche Links: |

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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den
Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Kfz-Innung der Südpfalz,
Herrn Alois Schwind, Tel. 06349-99470, E-Mail: autohaus-fritz-walter@t-online.de,
oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz
in Landau.
Link zu den Kfz-Fachbetrieben in der Südpfalz
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Maler und Lackierer

Die Ausbildung zum Maler und Lackierer erfordert ein
sicheres Gefühl für Farben und Formen, handwerkliches Geschick,
technisches Verständnis, Augenmaß, Kreativität, Interesse an
aktuellen Trends und Liebe zum Detail. Da der Maler und Lackierer
ständigen Kontakt zum Endkunden hat, sind Freundlichkeit und
Aufgeschlossenheit, Teamfähigkeit und kundenorientiertes Denken und
Handeln weitere wichtige Voraussetzungen.
Maler und Lackierer gestalten Farbwelten – eine abwechslungsreiche,
anspruchsvolle und projektbezogene Aufgabe.
Der Maler und Lackierer arbeitet an traditionellen und modernen
Objekten und kann durch Kreativität und handwerkliche Präzision
überzeugen. Er arbeitet nicht nur mit Farben, Lacken oder Tapeten,
sondern führt auch Ausbau- und Montagearbeiten bzw. Sanierungs- und
Instandsetzungsmaßnahmen durch. Die Vielfalt der Tätigkeit zeichnet
sich durch einen Wechsel von Detailarbeiten und großflächigen
Arbeiten, den Einsatz unterschiedlichster Techniken sowie die
Anwendung verschiedener Dekorationsmittel aus.
Ambiente, Wohlfühlatmosphäre und Ausdruckskraft – auf all das hat
der Maler und Lackierer entscheidenden Einfluss.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet im Betrieb bzw. in der
Berufsschule statt.
Ausbildungsvergütung:
Die Ausbildungsvergütung im Maler- und Lackiererhandwerk in
Rheinland-Pfalz beträgt gegenwärtig (ab 01.08.2009):
1. Ausbildungsjahr: € 362,--
2. Ausbildungsjahr: € 393,--
3. Ausbildungsjahr: € 508,--
Weitere nützliche Infos/Links: |

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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den
Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Maler- und Lackierer-Innung
der Südpfalz, Herrn Rolf Mächerle, Tel. 07275-94034, E-Mail:
maler-maecherle@t-online.de, oder an die Geschäftsstelle der
Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.
Link zu den Maler- und Lackierer-Fachbetrieben in der
Südpfalz
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Metall

Das Metallhandwerk umfasst grundsätzlich vier
Hauptberufe, nämlich Metallbauer, Feinwerkmechaniker, Metall- und
Glockengießer sowie Mechatroniker.
Wir möchten uns hier auf den Metallbauer konzentrieren, im Hinblick
auf die anderen Berufe verweisen wir auf die genannten
weiterführenden Internetseiten.
Für die Ausbildung zum Metallbauer sind vor allem handwerkliches
Geschick, technisch-mechanisches Verständnis, handwerkliche
Präzision und Kreativität gefragt.
Das Berufsbild des Metallbauers umfasst ein breites Spektrum. Die
Tätigkeit reicht von reiner Handarbeit wie dem Schmieden in der
Metallgestaltung bis hin zu hoch technisierten Schweißverfahren.
Moderne Fertigungsmethoden kommen ohne den Einsatz von
leistungsfähigen PCs nicht mehr aus, was auch Programmierfähigkeiten
bzw. abstraktes Denken erfordert.
Der Metallbau unterteilt sich grundsätzlich in drei Fachrichtungen,
nämlich Konstruktionstechnik, Metallgestaltung und Nutzfahrzeugbau.
Klassische Betätigungsfelder sind Stahlbau, Fassaden- und
Innenausbau sowie Schließ- und Sicherungstechnik.
In allen Bereichen kann der interessierte, aufgeschlossene und
flexible Metallbauer Fertigkeiten und Fähigkeiten erlangen, die die
Grundlage für weiteren beruflichen Aufstieg bilden.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung zum Metallbauer dauert 3,5 Jahre und findet im
Betrieb und an der Berufsschule statt.
Ausbildungsvergütung:
Die aktuelle Ausbildungsvergütung für gewerbliche Auszubildende im
Metallhandwerk der Pfalz beträgt aktuell (ab 01.10.2007):
1. Ausbildungsjahr: € 420,--
2. Ausbildungsjahr: € 440,--
3. Ausbildungsjahr: € 500,--
4. Ausbildungsjahr: € 550,--
Weitere Informationen/hilfreiche Links: |
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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den
Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Metall-Innung der Südpfalz,
Herrn Peter Flug, Tel. 07275-919371, E-Mail: metallbau-flug@t-online.de,
oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz
in Landau.
Link zu den Fachbetrieben des Metallhandwerks in der
Südpfalz
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Schreiner (auch: Tischler)

Schreiner bzw. Tischler üben ein unglaublich
vielseitiges Handwerk aus, das Lebensräume individuell gestaltet.
Der Schreiner arbeitet mit dem Rohstoff Holz in allen seinen
Variationen und den Werkstoffen Glas, Metall, Stein oder Kunststoff.
Der Schreiner bietet eine breite Palette an Produkten, bei deren
Realisierung Hartnäckigkeit und Zähigkeit, handwerkliches Geschick,
aber auch Phantasie und Kreativität notwendig sind.
Wer dieses handwerkliche Geschick aufweist, über
mathematisch-technisches Grundverständnis verfügt und mit Präzision
und Liebe zum Detail arbeitet, ist im Schreiner-Handwerk gut
aufgehoben.
Die erworbenen handwerklichen Fertigkeiten und Fähigkeiten
ermöglichen die Realisierung einer Vielzahl von Produkten. Dach- und
Innenausbau, Fenster und Türen, Wintergärten, Küchen und Treppen,
Möbel, Fußböden – all das kann der Schreiner exakt und maßgenau
planen und umsetzen. Am Ende des Tages kann man das Ergebnis der
eigenen Arbeit sehen und mit Händen greifen – ein befriedigendes,
gutes Gefühl.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung zum Schreiner dauert drei Jahre und findet im Betrieb
und in der Berufsschule statt. In den Fachbetrieben unserer
Schreiner-Innungen der Südpfalz erfolgt das erste Ausbildungsjahr
als sogenanntes Berufsgrundschuljahr, d. h. die grundlegenden
Fertigkeiten und Fähigkeiten werden an den hervorragend
ausgestatteten schulischen Ausbildungsstandorten in Bad Bergzabern
und Germersheim vermittelt.
Ausbildungsvergütung:
Die aktuelle Ausbildungsvergütung für gewerbliche Auszubildende im
Schreiner-Handwerk beträgt aktuell (ab 01.08.2010):
1. Ausbildungsjahr: € 420,--
2. Ausbildungsjahr: € 450,--
3. Ausbildungsjahr: € 550,--
Weitere Informationen/hilfreiche Links: |

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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an die
Lehrlingswarte/Bildungsbeauftragten der Schreiner-Innungen
Germersheim und Landau-Bad Bergzabern, Herrn Peter Schäfer, Tel.
06344-94670, E-Mail: info@schaefer-schreinerei.de, und Herrn Stefan
Kerner, Tel. 06392-3398, E-Mail: kerner-holzwerkstaette@t-online.de,
oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz
in Landau.
Link zu den Fachbetrieben des Schreiner-Handwerks in der
Südpfalz
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Anlagenmechaniker Sanitär Heizung Klima

Die Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und
Klimatechnik sind die Experten im Umgang mit Wasser, Wärme, Luft und
Klima. Gerade unter den Aspekten des Umweltschutzes und der
Energieeffizienz ist der SHK-Anlagenmechaniker in vielerlei Hinsicht
gefordert. Bei heizungs- und lufttechnischen Anlagen, bei Wasser-
und Abwasseranlagen und der Installation von Rohrleitungen für die
Ver- und Entsorgung von Anlagen und Gebäuden ist der Fachmann
unverzichtbar.
Die gestiegenen Energiekosten haben bei modernen, sparsamen
Heizungssystemen (z. B. Holzpelletsanlagen) und Solarthermie zu
einer gestiegenen Nachfrage geführt. Weil das Thema Energie und
Energieeffizienz mit Sicherheit langfristig auf der Tagesordnung
sein wird, ist auch für die Zukunft ein breites Betätigungsfeld
gegeben, was den späteren Beruf sicher macht und viele
Entwicklungsmöglichkeiten bietet.
Wer sich gerne vielseitiges Wissen und Können aneignet, eine
abwechslungsreiche Arbeit als Herausforderung empfindet, über
handwerkliches Geschick verfügt und Freude an der Teamarbeit
mitbringt, ist im SHK-Handwerk gut aufgehoben. Der
SHK-Anlagenmechaniker schafft Wärme und Komfort, Annehmlichkeit und
Wohlfühlatmosphäre für viele Menschen. Es macht deshalb oft einfach
Spaß, wenn man gebraucht wird und Respekt und Anerkennung erfährt.
Die netten Späßchen des „Werner“-Films waren gestern, die
Herausforderungen für den vielseitigen, interessanten und
angesehenen Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs-,
und Klimatechnik und prägen das Hier und Jetzt.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und
Klimatechnik dauert dreieinhalb Jahre und findet im Betrieb und in
der Berufsschule statt.
Ausbildungsvergütung:
Die aktuelle Ausbildungsvergütung für gewerbliche Auszubildende im
Sanitär-, Heizung-, Klima-Handwerk beträgt aktuell:
1. Ausbildungsjahr: € 380,--
2. Ausbildungsjahr: € 405,--
3. Ausbildungsjahr: € 445,--
4. Ausbildungsjahr: € 505,--
Weitere Informationen/hilfreiche Links: |

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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an die
Lehrlingswarte/Bildungsbeauftragten der
Sanitär-Heizung-Klima-Innungen Germersheim und Landau-Südliche
Weinstraße, Herrn Heinz Reinhard, Tel. 07271-8694, und Herrn Harald
Gassmann, Tel. 06341-31912, E-Mail: gassmann-harald@t-online.de, oder an
die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in
Landau.
Link zu den Fachbetrieben des SHK-Handwerks in der
Südpfalz
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Zimmerer

Der Zimmerer ist ein Hightech-Beruf mit Tradition.
Schwarze Zimmermannskluft und moderne CAD-Computerprogramme sind in
der Tätigkeit des Zimmermanns von heute vereint. Kompetente Zimmerer
sind immer gefragt. Die Herstellung von Holzkonstruktionen, z. B.
Dachstühle und Holzhäuser, die Ausführung hochwertiger Treppen und
die Restaurierung alter Fachwerkgebäude sind klassische
Tätigkeitsfelder des Zimmermanns. Auch Wand- und Deckenbekleidungen,
Trennwände und Fußböden sind Aufgabenbereiche, die der Zimmermann
selbstverständlich erledigen kann.
Körperliche Fitness und Belastbarkeit, handwerkliches Geschick, gute
Mathematikkenntnisse und technisches Talent sowie
Abstraktionsvermögen und räumliche Vorstellungskraft sind
unerlässliche Grundvoraussetzungen für das Zimmererhandwerk.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildung zum Zimmerer dauert drei Jahre und findet im Betrieb
und in der Berufsschule statt.
Ausbildungsvergütung:
Die aktuelle Ausbildungsvergütung für Auszubildende im
Zimmererhandwerk beträgt aktuell (ab 01.04.2010):
1. Ausbildungsjahr: € 614,--
2. Ausbildungsjahr: € 943,--
3. Ausbildungsjahr: € 1.191,--
Weitere Informationen/hilfreiche Links: |

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Ansprechpartner vor Ort:
Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den
Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Zimmerer-Innung der Südpfalz,
Herrn Ludwig Schultz, Tel. 06349-6253, E-Mail: zimmerei-schultz@t-online.de,
oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz
in Landau.
Link zu den Fachbetrieben des Zimmerer-Handwerks in der
Südpfalz
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