Berufsbilder und Anforderungen

 
 


Bau

Dachdecker

Fleischer

Stuckateur

KFZ-Gewerbe

Metall

Sanitär Heizung Klima






 



Bildhauer und Steinmetz

Elektroniker

Friseur

Glaser

Maler und Lackierer

Schreiner

Zimmerer






 
 





Bau


              

Das Deutsche Baugewerbe umfasst die drei Bereiche Hochbau, Ausbau und Tiefbau. Insgesamt unterfallen 18 Ausbildungsberufe dem Baubereich.

Für den Zuständigkeitsbereich unserer Baugewerks-Innung der Südpfalz sind dies insbesondere folgende Bauberufe:

Beton- und Stahlbetonbauer, Maurer, Feuerungs- und Schornsteinbauer, Betonstein- und Terrazzohersteller, Estrichleger sowie Fliesen-, Platten- und Mosaikleger.

Für alle diese Bauberufe sind handwerkliches Geschick, körperliche Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Teamfähigkeit erforderlich.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildungen zum Beton- und Stahlbetonbauer, Maurer, Betonstein- und Terrazzohersteller, Estrichleger und Fliesen-, Platten- und Mosaikleger dauern einheitlich jeweils 3 Jahre und finden im Betrieb und in der Berufsschule statt.

Ausbildungsvergütung:

Die aktuelle Ausbildungsvergütung für gewerbliche Auszubildende im Bauhauptgewerbe beträgt aktuell (ab 01.04.2010 bis 31.03.2011):


1. Ausbildungsjahr: € 614,--
2. Ausbildungsjahr: € 943,--
3. Ausbildungsjahr: € 1.191,--





Weitere Informationen/hilfreiche Links:

 
 www.bauberufe.net
 
 
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 www.zdb.de
 
(Zentralverband des Deutschen Baugewerbes)
 
 www.hwk-pfalz.de - Aus- und Weiterbildung
 
(Handwerkskammer der Pfalz in Kaiserslautern)
 www.teamhandwerk.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz in Kaiserslautern)
 


Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung in den obigen Bauberufen wenden Sie sich bitte an den Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Baugewerks-Innung der Südpfalz, Herrn Frank Baumann, Tel. 07271-95850, oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Bau-Fachbetrieben in der Südpfalz





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Bildhauer und Steinmetz

                   

Die Ausbildung zum Steinmetz- und Steinbildhauer gliedert sich in die beiden Hauptbereiche „Steinmetzarbeiten“ und „Steinbildhauerarbeiten“. Steinmetze und Steinbildhauer gestalten Bauteile, Bodenbeläge, Treppen, Fassaden, Denkmale aus Natursteinen und anderen Materialien. Voraussetzungen sind insbesondere körperliche Fitness und Belastbarkeit, handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und Teamfähigkeit.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung dauert drei Jahre.

Ausbildungsvergütung:

Die Ausbildungsvergütung beträgt gegenwärtig:


1. Ausbildungsjahr: € 362,--
2. Ausbildungsjahr: € 456,--
3. Ausbildungsjahr: € 582,--







Weitere Informationen/hilfreiche Links:

 
 www.liv-steinmetz-rheinland-pfalz.de
 
(Landesinnungsverband Rheinland-Pfalz des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks)
 www.biv-steinmetz.de - Berufsbilder
 
(Bundesinnungsverband des Deutschen Steinmetz-, Stein- und Holzbildhauerhandwerks)
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 
 www.teamhandwerk.de
 

 
 www.hwk-pfalz.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz in Kaiserslautern)
 

Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Bildhauer- und Steinmetz-Innung der Südpfalz, Herrn Michael Graf, Tel. 06341-919577, E-Mail: mgwlcll04@t-online.de oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Bildhauer- und Steinmetz-Fachbetrieben in der Südpfalz





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Dachdecker

         

Die Berufsausbildung zum Dachdecker mit der in unserer Region einschlägigen Fachrichtung Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik erfordert handwerkliches und technisches Geschick, räumliches Vorstellungs- und Abstraktionsvermögen sowie körperliche Fitness und Höhenfestigkeit. Dachdecker decken selbstredend Dächer (Ziegel- und Schieferdächer), führen Flachdachkonstruktionen aus, dichten Flächen an Bauwerken ab bzw. legen den Schwerpunkt auf Sonnenkollektoren und photovoltaische Elemente.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung dauert insgesamt drei Jahre. Für das dritte Ausbildungsjahr kann zwischen den Fachrichtungen Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik (in unserer Region die Regel) und Reetdachtechnik (vorwiegend in Norddeutschland anzutreffen) gewählt werden.

Ausbildungsvergütung:

Die Ausbildungsvergütung beträgt (ab 01.08.2009):


1. Ausbildungsjahr: € 450,--
2. Ausbildungsjahr: € 630,--
3. Ausbildungsjahr: € 875,--



Weitere Informationen/hilfreiche Links:

 
 www.dach-rlp.de
 
(Landesinnungsverband Dachdeckerhandwerk Rheinland-Pfalz)
 
 www.dachdecker.de
 
(Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks)
 
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 
 www.teamhandwerk.de
 

 
 www.hwk-pfalz.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz)
 

Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Dachdecker-Innung Deutsche Weinstraße, Herrn Toni Hübner, Tel. 07272-6523, E-Mail: toni.huebner@t-online.de oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Dachdecker-Fachbetrieben in der Südpfalz





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Elektroniker

               

Im Zuständigkeitsbereich unserer Elektro-Innung der Südpfalz sind grundsätzlich die drei Meisterberufe Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau denkbar. Überwiegend ist der Elektroniker mit den Fachrichtungen Energie- und Gebäudetechnik, Automatisierungstechnik und Informations- und Telekommunikationstechnik sowie der Systemelektroniker anzutreffen.

Elektroniker installieren insbesondere elektrotechnische Anlagen, konfigurieren Software, Geräte und Netzwerke und führen Überprüfungs- bzw. Wartungsarbeiten durch.

Die Ausbildung zum Elektroniker erfordert gute Kenntnisse in der Mathematik, handwerkliches Geschick und technisches Verständnis sowie die Fähigkeit des analytisch-planerischen Vorgehens.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und findet im Betrieb und in der Berufsschule statt.

Ausbildungsvergütung:

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für das Elektrohandwerk in Rheinland-Pfalz beträgt gegenwärtig (ab 01.03.2010):



1. Ausbildungsjahr: € 479,--
2. Ausbildungsjahr: € 506,--
3. Ausbildungsjahr: € 561,--
4. Ausbildungsjahr: € 616,--








Weitere Informationen/hilfreiche Links:

 
 www.liv-fehr.de
 
(Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/Rheinland-Pfalz (FEHR))
 www.zveh.de
 
(Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke)
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 
 www.teamhandwerk.de
 

 
 www.hwk-pfalz.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz)
 

 Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Elektro-Innung der Südpfalz, Herrn Marco Foye, Tel. 07272-2535, E-Mail: mfoye@gmx.net oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Elektro-Fachbetrieben in der Südpfalz





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Fleischer

                     

Fleischerfachbetriebe sind längst moderne Dienstleistungsbetriebe geworden. Die klassische Männerdomäne, bei der Schweinehälften schleppen und Kälber schlachten lange Zeit prägend waren, hat sich verändert. Was früher ohne Muskelkraft undenkbar war, wird heute auf Knopfdruck von hochmodernen Maschinen und Computern erledigt. Deshalb sind auch Frauen als Fleischerinnen keine Seltenheit mehr.

Fleischer sind heute gefragte Spezialisten, denn küchenfertige Zubereitung, Partyservice und Catering spielen eine immer wichtigere Rolle im gesellschaftlichen Leben. Gerade weil immer weniger Menschen mittags Suppe, Braten und Beilagen zubereiten, hat das Fleischer-Fachgeschäft bei küchenfertigen Produkten und sog. Convenienc-Food ein großes Betätigungsfeld. Wer gerne zupackt, über Köpfchen und handwerkliches Geschick verfügt und gestalterische Freiheit mit präziser Arbeitsweise kombinieren kann, für den ist die Ausbildung zum Fleischer die richtige Wahl.

Ausbildungsschwerpunkte im Fleischerhandwerk sind u. a.:

• Lebensmittelkunde und Ernährung, Umweltschutz
• Lagerhaltung von Rohstoffen und Zutaten, Tierkörpern und Fleischteilen
• Fleischzerlegung
• Zubereitung von Fleisch- und Wurstspezialitäten
• Herstellung von Feinkost und Konserven

Moderne Fleischer-Fachgeschäfte sind Genuss-Boutiquen mit Wohlfühlambiente und allerhöchsten Qualitätsansprüchen geworden. Hier finden auch kreative Köpfe, die den Umgang mit Kunden suchen, eine erfüllende, gewinnbringende Arbeit.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet im Betrieb und in der Berufsschule statt.

Ausbildungsvergütung:

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für das Fleischerhandwerk in Rheinland-Pfalz beträgt gegenwärtig:


1. Ausbildungsjahr: € 425,--
2. Ausbildungsjahr: € 475,--
3. Ausbildungsjahr: € 540,--









Weitere Informationen/hilfreiche Links:



 

 
 www.fleischerverband.de
 
(DFV Deutscher-Fleischerverband)
 
 www.dlz-handwerk.de
 
(Fleischer-Verband Pfalz)
 
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 
 www.teamhandwerk.de
 

 
 www.hwk-pfalz.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz)
 

Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Fleischer-Innung Landau-Südliche Weinstraße, Herrn Werner Scheydt, Tel. 06343-7601, oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Fleischer-Fachbetrieben in der Südpfalz





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Friseur

              

Friseure sind die Profis in Sachen Schönheit. Sie gestalten mit Phantasie, Kreativität und handwerklichem Können die Trends ihrer Zeit. Friseure sind Spezialisten in Sachen Typ- und Trendberatung. Hierbei zählt nicht nur die Frisur, sondern das gesamte Styling, d. h. Outfit, Make-up und Frisur. Die täglichen Herausforderungen für den Friseur bestehen darin, aktuelle Strömungen und Trends der Mode zu kennen und zu erkennen, aufzugreifen und kreativ umzusetzen. Die Bandbreite reicht hier von klassisch-elegant bis modern-avantgardistisch. Kommunikationsfähigkeit, kreatives Gespür und technisches Können führen beim Kunden zu typgerechter Beratung und einem modischen Styling und gewährleisten für den Kunden ein Verwöhnerlebnis.

Wer Interesse für die neuesten Modetrends, eine gehörige Portion Kreativität, handwerkliches Geschick und Spaß am Umgang mit Menschen mitbringt, hat beste Voraussetzungen für den Beruf Friseur/Friseurin.

In der Ausbildung lernen Friseure vor allem folgendes:

• Kundenberatung und Kundenbetreuung
• Beurteilung, Reinigen und Pflegen des Haares und der Kopfhaut
• Haare schneiden und Gestaltung von Frisuren
• Ausführung von Haarumformungen und Farbveränderungen
• Haarbehandlungen
• Pflegende und dekorative Kosmetik der Haut
• Maniküre

Beauty, Trends, Persönlichkeit, Haircut, Styling, Form und Farbe, Kosmetik und Wellness – all das umfasst der Friseurberuf.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet im Betrieb und in der Berufsschule statt.

Ausbildungsvergütung:

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für das Friseurhandwerk in Rheinland-Pfalz beträgt gegenwärtig:


1. Ausbildungsjahr: € 327,--
2. Ausbildungsjahr: € 378,50
3. Ausbildungsjahr: € 455,--






Weitere Informationen/hilfreiche Links:

 
 www.friseurhandwerk.de
 
(Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks)
 
 www.friseurverband-pfalz.de
 
(Fachverband des Pfälzischen Friseurhandwerks)
 
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 
 www.teamhandwerk.de
 

 
 www.hwk-pfalz.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz)
 

Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an die Lehrlingswartin/Bildungsbeauftragte der Friseur-Innung Landau-Südliche Weinstraße, Frau Christa Linzenmeier, Tel. 06327-3132, oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Friseur-Fachbetrieben in der Südpfalz





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Stuckateur (auch: Gipser)

              

Stuckateur ist ein vielseitiger und ausbaufähiger Beruf. Wer körperlich belastbar ist und anpacken kann, gerne Verantwortung übernimmt und Interesse am handwerklichen Arbeiten hat, wird sich als Stuckateur wohl fühlen. Der Beruf des Stuckateurs umfasst drei Bereiche – Gestalter, Energiefachmann und Handwerker.

Alles, was ein Stuckateur tagsüber erschafft und ausführt, kann man abends anfassen, nämlich:

• Außenputz/Innenputz
• Wärmedämmputze/Wärmedämmverbundsysteme
• Dachausbau-Bad-Sanierung
• Sanierung und Restaurierung alter Bausubstanz
• Dekorative Innenraumgestaltung
• Trockenbau
• Schall-, Feuchtigkeits- und Brandschutz
• Stuck-Arbeiten
• Stuckmarmor
• Betoninstandsetzung/Gerüstbau

Die Ausbildung zum Stuckateur ist umfassend und abwechslungsreich. Durch das duale Bildungssystem (Ausbildung im Betrieb und der Berufsschule) ist eine moderne, realitätsnahe Ausbildung sicher gestellt.

Können wir und machen wir – dieses Selbstbewusstsein dürfen Stuckateur-Facharbeiter in jedem Fall zeigen.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung dauert drei Jahre und erfolgt im Betrieb und der Berufsschule.

Ausbildungsvergütung:

Die tarifliche Ausbildungsvergütung für das Stuckateur-Handwerk in Rheinland-Pfalz beträgt gegenwärtig (ab 01.04.2010):


1. Ausbildungsjahr: € 614,--
2. Ausbildungsjahr: € 943,--
3. Ausbildungsjahr: € 1.191,--









Weitere Informationen/hilfreiche Links:

 
 www.stuck-verband.de
 
(Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade)
 
 www.zdb.de
 
(Zentralverband des Deutschen Baugewerbes)
 
 www.bauberufe.net
 
 - Berufe im Einzelnen - Stuckateur
 
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 
 www.teamhandwerk.de
 

 
 www.hwk-pfalz.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz)
 

Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Gipser- und Stuckateur-Innung der Südpfalz, Herrn Joachim Ritter, Tel. 07271-79424, E-Mail: info@stukkateur-ritter.de, oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Stuckateur-Fachbetrieben in der Südpfalz





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Glaser

              

Für den Ausbildungsberuf des Glasers sind körperliche Fitness und Belastbarkeit, handwerkliches Geschick sowie mathematisch-technisches Verständnis notwendig. Für die wesentlichen Berufsschulfächer Mathematik, Physik, Chemie, technisches Zeichnen und Werkstoffkunde sind Grundkenntnisse bzw. nachhaltiges Interesse von Vorteil.

Bei der Ausbildung zum Glaser kann zwischen den Fachrichtungen Fenster- und Glasfassadenbau sowie Verglasung und Glasbau gewählt werden. Die Fachrichtung Fenster- und Glasfassadenbau bietet interessante Herausforderungen, die mit Kreativität und im Team zu lösen sind. Es werden vor allem Fenster, Türen, Schaufenster und Fassadenkonstruktionen hergestellt und vor Ort eingebaut.

Im Fachbereich Verglasung und Glasbau liegt der Schwerpunkt im technischen bzw. im künstlerischen Bereich. Auf der Grundlage eines exakten Entwurfs erfolgt die handwerklich sorgfältige Ausführung. Ob es sich um eine Vitrine, ein Fenster oder einen Spiegel handelt – Leidenschaft für individuelle, passende Gestaltung wird verlangt.

Zur modernen Architektur gehört die Schönheit und Funktionalität von Glas – der Beruf des Glasers bietet deshalb auch zukünftig Sicherheit und viele Möglichkeiten.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet im Betrieb und der Berufsschule statt.

Ausbildungsvergütung:

Die aktuelle Ausbildungsvergütung für gewerbliche Auszubildende im Glaserhandwerk beträgt (ab 01.08.2010):


1. Ausbildungsjahr: € 420,--
2. Ausbildungsjahr: € 450,--
3. Ausbildungsjahr: € 550,--










Weitere Informationen/hilfreiche Links:

           
 

 www.gff-online.de
 
(Fachverband Glas, Fenster, Fassade Baden-Württemberg)
 
 www.glaserhandwerk.de
 
(Bundesinnungsverband des Glaserhandwerks)
 
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 
 www.teamhandwerk.de
 

 
 www.hwk-pfalz.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz)
 

Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Glaser-Innung Landau, Herrn Rudolf Müller, Tel. 07272-8382, oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Glaser-Fachbetrieben in der Südpfalz





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Kfz-Gewerbe

Wer Interesse an Kraftfahrzeugen, Verständnis für technische und elektronische Inhalte hat und unterschiedliche Tätigkeiten rund um das Automobil sucht, für den ist eine Ausbildung im Kfz-Gewerbe genau das Richtige.

Die fortschreitende technische Modernisierung und Entwicklung hat zu folgenden fahrzeugtechnischen Berufen geführt:

• Kfz-Mechatroniker
• Mechaniker für Karosserieinstandhaltungstechnik
• Fahrzeuglackierer

Das Kfz-Gewerbe, in dem ca. 500.000 Menschen in mehr als 40.000 Kfz-Betrieben und Autohäusern arbeiten, bietet darüber hinaus auch die folgenden kaufmännischen Ausbildungen:

• Automobilkaufmann/Automobilkauffrau
• Bürokaufmann/Bürokauffrau

Wir wollen uns nachfolgend auf den schwerpunktmäßig nachgefragten Kfz-Mechatroniker konzentrieren und verweisen im Hinblick auf die übrigen Ausbildungsprofile auf die weiteren unteren aufgeführten Links.



Kfz-Mechatroniker:

                   

In einer modernen Kfz-Werkstatt sind Kfz-Mechanik und Kfz-Elektrik/Kfz-Elektronik nicht mehr zu trennen. Eine Vielzahl von Funktionen im Kraftfahrzeug wird elektronisch kontrolliert. Diese beiden Schwerpunktbereiche haben zur Schaffung des neuen Ausbildungsberufes „Kfz-Mechatroniker“ (früher: Kfz-Mechaniker) mit den vier möglichen Schwerpunkten Personenkraftwagentechnik, Nutzfahrtechnik, Motorradtechnik und Fahrzeugkommunikationstechnik geführt.

Wer Interesse an Kraftfahrzeugen sowie ein gutes physikalisch-technisches Verständnis (vor allen in den Bereichen Elektronik, Pneumatik und Hydraulik) mitbringt sowie einen Realschulabschluss oder einen sehr guten Hauptschulabschluss aufweist, hat gute Voraussetzungen für den Beruf des Kfz-Mechatronikers.

Neben den klassischen Arbeitsfeldern Demontieren und Montieren, Umbauen, Prüfen, Messen, Diagnostizieren und Nachrüsten sind als Ausbildungsinhalte die Arbeit mit Brems-, Fahrwerks-, Federungs-, Dämpfungs- und Niveauregelungssystemen, Antriebsaggregaten, Schaltgetrieben und Automatikgetrieben, Karosseriesystemen und Datenkommunikationsleitungen zu nennen.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker dauert 3,5 Jahre und erfolgt im Betrieb bzw. in der Berufsschule.

Ausbildungsvergütung:

Die aktuelle Ausbildungsvergütung für Kfz-Mechatroniker beträgt aktuell (ab 01.12.2009):


1. Ausbildungsjahr: € 495,--
2. Ausbildungsjahr: € 528,--
3. Ausbildungsjahr: € 579,--
4. Ausbildungsjahr: € 619,--




Weitere Informationen/hilfreiche Links:

 
 www.kfz-pfalz.de
 
(Fachverband Pfälzisches Kraftfahrzeuggewerbe)
 
 www.kfzgewerbe.de
 
(Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe)
 
 www.autoberufe.de
 

 
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 
 www.teamhandwerk.de
 

 
 www.hwk-pfalz.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz)
 

Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Kfz-Innung der Südpfalz, Herrn Alois Schwind, Tel. 06349-99470, E-Mail: autohaus-fritz-walter@t-online.de, oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Kfz-Fachbetrieben in der Südpfalz





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Maler und Lackierer

                   

Die Ausbildung zum Maler und Lackierer erfordert ein sicheres Gefühl für Farben und Formen, handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, Augenmaß, Kreativität, Interesse an aktuellen Trends und Liebe zum Detail. Da der Maler und Lackierer ständigen Kontakt zum Endkunden hat, sind Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit, Teamfähigkeit und kundenorientiertes Denken und Handeln weitere wichtige Voraussetzungen.

Maler und Lackierer gestalten Farbwelten – eine abwechslungsreiche, anspruchsvolle und projektbezogene Aufgabe.

Der Maler und Lackierer arbeitet an traditionellen und modernen Objekten und kann durch Kreativität und handwerkliche Präzision überzeugen. Er arbeitet nicht nur mit Farben, Lacken oder Tapeten, sondern führt auch Ausbau- und Montagearbeiten bzw. Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen durch. Die Vielfalt der Tätigkeit zeichnet sich durch einen Wechsel von Detailarbeiten und großflächigen Arbeiten, den Einsatz unterschiedlichster Techniken sowie die Anwendung verschiedener Dekorationsmittel aus.

Ambiente, Wohlfühlatmosphäre und Ausdruckskraft – auf all das hat der Maler und Lackierer entscheidenden Einfluss.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet im Betrieb bzw. in der Berufsschule statt.

Ausbildungsvergütung:

Die Ausbildungsvergütung im Maler- und Lackiererhandwerk in Rheinland-Pfalz beträgt gegenwärtig (ab 01.08.2009):


1. Ausbildungsjahr: € 362,--
2. Ausbildungsjahr: € 393,--
3. Ausbildungsjahr: € 508,--








Weitere nützliche Infos/Links:

 
 www.farbe-rlp.de
 
(Fachverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz Rheinland-Pfalz)
 
 www.farbe.de
 
(Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz)
 
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 
 www.teamhandwerk.de
 

 
 www.hwk-pfalz.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz)
 

Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Maler- und Lackierer-Innung der Südpfalz, Herrn Rolf Mächerle, Tel. 07275-94034, E-Mail: maler-maecherle@t-online.de, oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Maler- und Lackierer-Fachbetrieben in der Südpfalz





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Metall

         

Das Metallhandwerk umfasst grundsätzlich vier Hauptberufe, nämlich Metallbauer, Feinwerkmechaniker, Metall- und Glockengießer sowie Mechatroniker.

Wir möchten uns hier auf den Metallbauer konzentrieren, im Hinblick auf die anderen Berufe verweisen wir auf die genannten weiterführenden Internetseiten.

Für die Ausbildung zum Metallbauer sind vor allem handwerkliches Geschick, technisch-mechanisches Verständnis, handwerkliche Präzision und Kreativität gefragt.

Das Berufsbild des Metallbauers umfasst ein breites Spektrum. Die Tätigkeit reicht von reiner Handarbeit wie dem Schmieden in der Metallgestaltung bis hin zu hoch technisierten Schweißverfahren. Moderne Fertigungsmethoden kommen ohne den Einsatz von leistungsfähigen PCs nicht mehr aus, was auch Programmierfähigkeiten bzw. abstraktes Denken erfordert.

Der Metallbau unterteilt sich grundsätzlich in drei Fachrichtungen, nämlich Konstruktionstechnik, Metallgestaltung und Nutzfahrzeugbau.

Klassische Betätigungsfelder sind Stahlbau, Fassaden- und Innenausbau sowie Schließ- und Sicherungstechnik.

In allen Bereichen kann der interessierte, aufgeschlossene und flexible Metallbauer Fertigkeiten und Fähigkeiten erlangen, die die Grundlage für weiteren beruflichen Aufstieg bilden.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung zum Metallbauer dauert 3,5 Jahre und findet im Betrieb und an der Berufsschule statt.

Ausbildungsvergütung:

Die aktuelle Ausbildungsvergütung für gewerbliche Auszubildende im Metallhandwerk der Pfalz beträgt aktuell (ab 01.10.2007):


1. Ausbildungsjahr: € 420,--
2. Ausbildungsjahr: € 440,--
3. Ausbildungsjahr: € 500,--
4. Ausbildungsjahr: € 550,--








Weitere Informationen/hilfreiche Links:

 
 www.metallhandwerk.de
 
(Bundesverband Metall)
 
 www.metallnachwuchs.de
 
(Metallhandwerk-Berufe mit Zukunft)
 
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 
 www.teamhandwerk.de
 

 
 www.hwk-pfalz.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz)
 

Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Metall-Innung der Südpfalz, Herrn Peter Flug, Tel. 07275-919371, E-Mail: metallbau-flug@t-online.de, oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Fachbetrieben des Metallhandwerks in der Südpfalz





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Schreiner (auch: Tischler)

         

Schreiner bzw. Tischler üben ein unglaublich vielseitiges Handwerk aus, das Lebensräume individuell gestaltet. Der Schreiner arbeitet mit dem Rohstoff Holz in allen seinen Variationen und den Werkstoffen Glas, Metall, Stein oder Kunststoff. Der Schreiner bietet eine breite Palette an Produkten, bei deren Realisierung Hartnäckigkeit und Zähigkeit, handwerkliches Geschick, aber auch Phantasie und Kreativität notwendig sind.

Wer dieses handwerkliche Geschick aufweist, über mathematisch-technisches Grundverständnis verfügt und mit Präzision und Liebe zum Detail arbeitet, ist im Schreiner-Handwerk gut aufgehoben.

Die erworbenen handwerklichen Fertigkeiten und Fähigkeiten ermöglichen die Realisierung einer Vielzahl von Produkten. Dach- und Innenausbau, Fenster und Türen, Wintergärten, Küchen und Treppen, Möbel, Fußböden – all das kann der Schreiner exakt und maßgenau planen und umsetzen. Am Ende des Tages kann man das Ergebnis der eigenen Arbeit sehen und mit Händen greifen – ein befriedigendes, gutes Gefühl.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung zum Schreiner dauert drei Jahre und findet im Betrieb und in der Berufsschule statt. In den Fachbetrieben unserer Schreiner-Innungen der Südpfalz erfolgt das erste Ausbildungsjahr als sogenanntes Berufsgrundschuljahr, d. h. die grundlegenden Fertigkeiten und Fähigkeiten werden an den hervorragend ausgestatteten schulischen Ausbildungsstandorten in Bad Bergzabern und Germersheim vermittelt.

Ausbildungsvergütung:

Die aktuelle Ausbildungsvergütung für gewerbliche Auszubildende im Schreiner-Handwerk beträgt aktuell (ab 01.08.2010):


1. Ausbildungsjahr: € 420,--
2. Ausbildungsjahr: € 450,--
3. Ausbildungsjahr: € 550,--









Weitere Informationen/hilfreiche Links:

 
 www.hkh.de
 
(Bundesverband Holz Kunststoff)
 
 www.tischlerhandwerk.de
 
(Landesfachverband HKH Rheinland-Pfalz)
 
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 
 www.teamhandwerk.de
 

 
 www.hwk-pfalz.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz)
 

Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an die Lehrlingswarte/Bildungsbeauftragten der Schreiner-Innungen Germersheim und Landau-Bad Bergzabern, Herrn Peter Schäfer, Tel. 06344-94670, E-Mail: info@schaefer-schreinerei.de, und Herrn Stefan Kerner, Tel. 06392-3398, E-Mail: kerner-holzwerkstaette@t-online.de, oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Fachbetrieben des Schreiner-Handwerks in der Südpfalz





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Anlagenmechaniker Sanitär Heizung Klima

              

Die Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sind die Experten im Umgang mit Wasser, Wärme, Luft und Klima. Gerade unter den Aspekten des Umweltschutzes und der Energieeffizienz ist der SHK-Anlagenmechaniker in vielerlei Hinsicht gefordert. Bei heizungs- und lufttechnischen Anlagen, bei Wasser- und Abwasseranlagen und der Installation von Rohrleitungen für die Ver- und Entsorgung von Anlagen und Gebäuden ist der Fachmann unverzichtbar.

Die gestiegenen Energiekosten haben bei modernen, sparsamen Heizungssystemen (z. B. Holzpelletsanlagen) und Solarthermie zu einer gestiegenen Nachfrage geführt. Weil das Thema Energie und Energieeffizienz mit Sicherheit langfristig auf der Tagesordnung sein wird, ist auch für die Zukunft ein breites Betätigungsfeld gegeben, was den späteren Beruf sicher macht und viele Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

Wer sich gerne vielseitiges Wissen und Können aneignet, eine abwechslungsreiche Arbeit als Herausforderung empfindet, über handwerkliches Geschick verfügt und Freude an der Teamarbeit mitbringt, ist im SHK-Handwerk gut aufgehoben. Der SHK-Anlagenmechaniker schafft Wärme und Komfort, Annehmlichkeit und Wohlfühlatmosphäre für viele Menschen. Es macht deshalb oft einfach Spaß, wenn man gebraucht wird und Respekt und Anerkennung erfährt.

Die netten Späßchen des „Werner“-Films waren gestern, die Herausforderungen für den vielseitigen, interessanten und angesehenen Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs-, und Klimatechnik und prägen das Hier und Jetzt.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik dauert dreieinhalb Jahre und findet im Betrieb und in der Berufsschule statt.

Ausbildungsvergütung:

Die aktuelle Ausbildungsvergütung für gewerbliche Auszubildende im Sanitär-, Heizung-, Klima-Handwerk beträgt aktuell:


1. Ausbildungsjahr: € 380,--
2. Ausbildungsjahr: € 405,--
3. Ausbildungsjahr: € 445,--
4. Ausbildungsjahr: € 505,--








Weitere Informationen/hilfreiche Links:

 
 www.wasserwaermeluft.de
 
(Zentralverband Sanitär Heizung Klima)
 
 www.fvshk-pfalz.de
 
(Fachverband Sanitär Heizung Klima Pfalz)
 
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 
 www.teamhandwerk.de
 

 
 www.hwk-pfalz.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz)
 

Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an die Lehrlingswarte/Bildungsbeauftragten der Sanitär-Heizung-Klima-Innungen Germersheim und Landau-Südliche Weinstraße, Herrn Heinz Reinhard, Tel. 07271-8694, und Herrn Harald Gassmann, Tel. 06341-31912, E-Mail: gassmann-harald@t-online.de, oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Fachbetrieben des SHK-Handwerks in der Südpfalz





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Zimmerer

                   

Der Zimmerer ist ein Hightech-Beruf mit Tradition. Schwarze Zimmermannskluft und moderne CAD-Computerprogramme sind in der Tätigkeit des Zimmermanns von heute vereint. Kompetente Zimmerer sind immer gefragt. Die Herstellung von Holzkonstruktionen, z. B. Dachstühle und Holzhäuser, die Ausführung hochwertiger Treppen und die Restaurierung alter Fachwerkgebäude sind klassische Tätigkeitsfelder des Zimmermanns. Auch Wand- und Deckenbekleidungen, Trennwände und Fußböden sind Aufgabenbereiche, die der Zimmermann selbstverständlich erledigen kann.

Körperliche Fitness und Belastbarkeit, handwerkliches Geschick, gute Mathematikkenntnisse und technisches Talent sowie Abstraktionsvermögen und räumliche Vorstellungskraft sind unerlässliche Grundvoraussetzungen für das Zimmererhandwerk.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung zum Zimmerer dauert drei Jahre und findet im Betrieb und in der Berufsschule statt.

Ausbildungsvergütung:

Die aktuelle Ausbildungsvergütung für Auszubildende im Zimmererhandwerk beträgt aktuell (ab 01.04.2010):


1. Ausbildungsjahr: € 614,--
2. Ausbildungsjahr: € 943,--
3. Ausbildungsjahr: € 1.191,--







Weitere Informationen/hilfreiche Links:

 
 www.holzbau-online.de
 
(Zimmererverband Baden-Württemberg)
 
 www.bauberufe.net
 

 
 www.zdb.de
 
(Zentralverband des Deutschen Baugewerbes)
 
 www.bibb.de
 
(Bundesinstitut für Berufsbildung)
 
 www.teamhandwerk.de
 

 
 www.hwk-pfalz.de
 
(Handwerkskammer der Pfalz)
 

Ansprechpartner vor Ort:

Bei Fragen zur Ausbildung wenden Sie sich bitte an den Lehrlingswart/Bildungsbeauftragten der Zimmerer-Innung der Südpfalz, Herrn Ludwig Schultz, Tel. 06349-6253, E-Mail: zimmerei-schultz@t-online.de, oder an die Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft der Südpfalz in Landau.

Link zu den Fachbetrieben des Zimmerer-Handwerks in der Südpfalz





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